Archive for Februar 2011

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Lesenswert (premiere, Wir sind Helden, Fernsehtexter, Hanau)

28. Februar 2011

Am 28. Februar 1991 ging es los – 20 Dinge, die sie vielleicht nicht über Premiere wussten – Genau heute vor 20 Jahren ging der PayTV-Sender Premiere in Deutschland auf Sendung. DWDL.de nimmt den Geburtstag zum Anlass für einen kurzweiligen Rückblick in Form von 20 interessanten Anekdoten, die Sie vielleicht noch nicht kannten. (weiterlesen bei DWDL.de)

Attacke gegen Bild-Zeitung: Judith Holofernes legt nach – Berlin. Halb Deutschland jubelt über die Attacke von „Wir sind Helden“-Frontfrau Judith Holofernes (34). Die hatte sich öffentlich beschwert („Ich glaube, es hackt!“) über eine Anfrage einer Hamburger Werbeagentur, ob sie nicht für das Boulevardblatt werben wolle, in dem sie über die Zeitung sagen könne, was sie wolle. (weiterlesen bei Klatsch Tratsch)

„Alle lieben die kleinen Klopse“: Crashkurs für angehende Fernsehtexter – Wer zum Fernsehen geht, um Reportagen zu drehen, träumt meist davon, in die entlegensten Winkel der Welt reisen zu können und von dort faszinierende Bilder und fesselnde Geschichten mitzubringen, mit denen sich die Zuschauer überraschen lassen. Meistens reicht das Budget – zumindest das der Privatsender – dann aber doch nur für einen Besuch im Möbelhaus um die Ecke. (weiterlesen bei FAZ Fernsehblog)

Hanau LAMBOY: Kulturpalast macht dicht – Entlang der Lamboystraße wird viel gebaut – doch die Menschen gehen dort nicht aus. Nur beim US-Bulettenbrater klingelt die Kasse. Woran liegt das? FR-Redakteurin Ute Vetter hat sich umgesehen. (weiterlesen bei der Frankfurter Rundschau)

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Deutschland, deine #Vlogger! – Jetzt aber wirklich!

19. Februar 2011

Wikipedia klärt auf:

Vlog oder auch V-log, V(ideo-B)log, ist ein Kunstwort aus ‘Video’ und ‘Blog’, bzw. ‘Weblog’. Ein Vlog ist – gleich einem Blog – eine Website, die periodisch neue Einträge (mehrheitlich oder ausschließlich) als Video enthält. Tätigkeitsform: Vlogging

Bereits Ende 2009 kündigte ich hier beim Besserwixer eine neue Serie mit dem Titel ‚Deutschland, deine Vlogger‘ an. Damals noch im Wochentakt geplant, wurde sie leider nie von mir realisiert. Das möchte ich jetzt ändern und versuche euch einmal im Monat einen ‚Vlogger‘ samt Video & Interview hier vorzustellen.

Ihr könnt mir gerne Vorschläge via Twitter schicken. Ich versuche dann mit den entsprechenden Personen Kontakt aufzunehmen.

Frankster

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Rasputin Stowasser über die Zukunft von YouTube

19. Februar 2011

So jedenfalls möchte man bei einem Titel wie „Die Zukunft von YouTube & eine dunkle Bedrohung“ eigentlich meinen. Tatsächlich berichtet der selbst ernannte YouTube-Star in der inzwischen 98. Episode seines Vlogs von seinen neuesten Aktivitäten auf dem Videoportal (Rasputin hat zwischenzeitlich einen neuen Kanal eröffnet und veranstaltet dort zur Zeit sogar ein Gewinnspiel um einen Amazon.de-Gutschein) und präsentiert mit dem Zwitschertitan einen potentiellen neuen Satire-Star am YouTube-Himmel. Gross!

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#Dschungelcamp 2011 – So geht es weiter!

19. Februar 2011

Aus Gründen, die irgendwo zwischen Schreibfaulheit, RTL-bedingter Magenverstimmung und Dschungel-Malaria liegen, endete hier beim Besserwixer die diesjährige Berichterstattung von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ mit einer Zusammenfassung der Tage 12-14. Doch was geschah noch im Dschungel? Und vor allen Dingen in der Zeit danach? Heute gibt es die Auflösung…

  • Nachdem Indira die Gruppe verlassen musste, kam es zum Silikon-Notstand im Camp. Wäre es zu einer weiteren Überschwemmung im Dschungel gekommen, hätten Indiras Brüste nicht mehr dafür sorgen können, dass alle Insassen überleben. Walther versuchte indes mit wenig Erfolg weiterhin eine Frau zu imitieren. Jay Kahn konnte dies wesentlich besser, behauptete aber bis zuletzt ein Mann zu sein. Thomas Rupprath bereitete sich innerlich schon darauf vor, nach der Sendung wieder in der Versenkung zu verschwinden. Peer Kusmagk sicherte sich schließlich den diesjährigen Titel und darf dafür mit genau so wenig Rollenangeboten wie vorher rechnen.
  • Wir befinden uns in der medienwirksamen Stunde 20:15 Uhr nach dem Dschungelcamp. Das gesamte Dschungelstudio ist von Ex-Insassen besetzt … Das ganze Studio? Nein! Ein von unbeugsamer Furcht zu Boden geschlagener Jay Kahn hört nicht auf, der Wahrheit Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für den angeschwulten Ex-Boygroup-Fuzzi: Kaum aus dem Camp entlassen, trifft ihn die Einsicht, dass seine ganze Inszenierung aufgeflogen ist und er spielt – natürlich vor den Kameras von TV & BILD – den sterbenden Schwan so perfekt, dass er Glückwünsche aus den USA von Natalie Portman erhalten hat.
  • Für peinliche TV-Momente während der „Wiedersehen“-Show sorgt allerdings Matthie Carriere, der sich mit Pierre vertragen will, allerdings immer noch nicht einsieht, nur Grütze im Hirn zu haben. Wir sehen es ihm nach, denn als begeisterter Dschungelcamp-Zuschauer wissen wir bereits: Es gibt KEIN Leben nach ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!’ – es sei denn man ist eine hyperaktive Tucke wie Ross Anthony. Vielleicht hätte sich Kahn hier mal ein Beispiel nehmen sollen?!
  • Indira veröffentlicht mit „Hol de Radio“ eine angeblich selbstironische Single, die eigentlich nur deshalb halbwegs hörbar ist, weil es eigentlich ironisch ist, wie jemand denkt, einen ironischen Song über sich selbst zu schreiben, der eigentlich nicht ironisch ist. Ein Schlagerfuzzi namens Chris Boettcher findet es ironisch, dass das Lied fast 1:1 seinem Song „10 Meter Geh“ gleicht und klagt ironisch gegen Indira. In einer Ironie des Schicksals nimmt Indira den Song vorerst wieder vom Markt.

Frankster