Archive for Juni 2013

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Die Online-Woche (KW23-25)

23. Juni 2013

Der Volksmund sagt „An lieb gewonnenen Traditionen soll man festhalten“ – und die chronische, ja fast schon systematische Vernachlässigung meines Blogs fällt eindeutig in diesen Bereich. Nichts desto trotz (und schon alleine der Vollständigkeit halber) an dieser Stelle gesammelte Schandtaten der letzten drei Wochen:

Kalenderwoche 23: Bisher lautete die Devise von nahezu all seinen Projekten: „Nichts funktioniert, denn PORT ist Mord!“ Jetzt bringt Aidien den #streamday nach Wiesbaden und spricht mit uns im Interview darüber. Außerdem: Apecrime raus aus der Ponk-WG? -und- Bildversteigerung a’la Abbadon?

Ebenfalls in Kalenderwoche 23 gab’s am Wochenende zusätzlich was auf die Ohren – mit Isolierstation Encore! Übrig gebliebenes Material der Aufnahme-Session der 98. Isolierstation (u.a. eine ausführliche Webvideopreis 2013-Besprechung) + Neues von und mit Alex Cee, der in dieser Ausgabe zwei Karten für die #streamDay-Alternative „SinnlosSinnfrei – Imagination einer Blindheit“ in Frankfurt am Main verloste!

Ob JoCognito demnächst eine Isolierstation von Innen sieht? Die Chancen stehen gut … zumindest wenn man schlagmediakräftigen Argumenten Glauben schenkt. Vorsichtshalber hat sich Videoamt deswegen die drei heißesten Bodyguards seit David Hasselhoff besorgt: Bengt, Keoma und der Frankster werfen ihre gestählten Sprachrohre in den Ring und informieren u.a. über die aktuelle Spendenaktion.

In Kalenderwoche 24 gab’s auch am Wochenende noch einmal was auf die Ohren: Wie wurde Clixoom entdeckt? Wer hat Coldmirror gefördert? Wer ist für das neue YouTube-Layout (und alle vorherigen) verantwortlich? An wen könnt ihr euch wenden, wenn ihr ein Autogramm von Scarlett Johansson und/oder Megan Fox wollt? Und überhaupt: Wer hat eigentlich die schönsten Genitalien bei YouTube? Die Antwort ist einfach: Die Isolierstation! =)

Eine Woche später machten wir uns ein besonderes Geburtstagsgeschenk und begrüssen bei „100 Jahre Isolierstation“ den Tense. Der Tense hat vor, zusammen mit einer Gruppe von befreundeten Nerds Videos auf YouTube hochzuladen. Warum das mit einem Namen wie „ApplewarPictures“ garantiert nicht funktionieren kann und wie man ihm als Fan mit einer fadenscheinigen Ausrede auf Conventions so richtig schön das Fressbrett massieren darf, erfahrt ihr im Podcast! =)

Last & definitely least beschloss ich in der vergangen Woche meinen privaten YouTube-Kanal zu reaktivieren und euch dort von un an wieder regelmässig mit erfolglosen Videoschnipsel auf die Eier zu gehen: Unzensiert! Ungeschnitten! Unrasiert! – Jetzt neu mit Sonnenbrand & vorgetäuschter Sportlichkeit: Der interaktivste Kanal in der Geschichte der unfotogenen Moderationsroboter ist wieder da – und DU belohnst das selbstverständlich mit einem Abo, einer Bewertung und einem Kommentar, z.B. in in diesen komischen, eckigen, freien Kasten direkt unter diesem Text.

 

— Frankster

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Die Online-Woche (KW21&22)

4. Juni 2013

Eine verregnete Woche am Bodensee und schon sind alle Erinnerungen an den Blog weggespült? Scheint so! Nichts desto trotz sind hier zurückblickend auf die letzten zwei Wochen frankster’sche Online-Aktivitäten in Video- bzw. Podcastform

 

So witzig wie Durchfall – mit Witzen, die Fips Asmussen bereits vor 30 Jahren verdaute: „Mission Housemen“ ist die neue „Comedy“ auf MyVideo mit Simon Desue. Wir haben für euch in die Serie reingeschaut und reden außerdem über Damenbärte, unpassende Klamotten und Keoma02s Körperbehaarung… ;) Die 96. Ausgabe der Isolierstation wartete ausnahmsweise wieder mit Alex Cee auf; außerdem geben sich Bengt und Anna die Ehre..

 

Wer Tom und Torben („Polysemia“) vom Kanal Rumblebeast666 nicht kennt, hat entweder YouTube verpennt … oder heißt Anna. Im Auftrag des fernsehkritischen Holgers unterminieren sie in dieser Ausgabe der Isolierstation Bengt und den Frankster, berichten exklusiv aus der Welt der Netzwerke und erschnüffeln wie die YouTube-Größen wie MrTrashpack denn eigentlich so riechen!

 

Und sonst?

„Bedingt“ bis „etwas“ ärgerlich wenn eine der beiden 16-GB-Speicherkarten der Digitalkamera den Geist aufgeben. „Extrem ärgerlich“ hingegen, wenn es sich hierbei um bis zum Erbrechen mit Bild- und Filmmaterial gefüllte Speichermedien handelt, mit denen ich quasi sieben Urlaubstage dokumentierte. Diese Erfahrung zeigt mir persönlich, dass es keinen Sinn macht, teures Geld für angeblich hochwertige Markenkarten zum Fenster herauszuwerfen, wenn die No- bzw. Billig-Name Karte unter gleichen Bedingungen weiterhin ihren Dienst erledigt. Und am Ende ist’s vielleicht für die Allgemeinheit sowieso besser: Schließlich hätte es MASSIG neues Material auf meinem YouTube-Account gegeben….

 

— Frankster