Archive for the ‘Filmisches’ Category

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Mockingjay – Teil 1 & 2 im Film-Podcast

22. April 2016

0815film4

0815 Film-Podcast #4
veröffentlicht am 22.04.2016

Neue(s) Woche(nende) – neuer 0815 Film-Podcast! In unseren Filmbesprechungen haben Mel & ich uns vor einigen Wochen die beiden letzten Teile der „Tribute von Panem“-Trilo…äh…Quadrologie vorgenommen. Ihr hört in dieser Ausgabe beide Folgen am Stück – wie immer mit neuem In- und Outro. Weitere Folgen findet ihr auch regelmässig  auf meinem YouTube-Kanal  oder eben hier, ganz bequem im  Reloaded-Podcast-Feed bzw. bei iTunes

In Folge #4 vom 0815 Filmpodcast hört ihr:

> Mockingjay – Teil 1 (0815 Filmbesprechung v. 01.04.2016)
> Mockingjay – Teil 2 (0815 Filmbesprechung v. 08.04.2016)

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Die Nicht – DER WEISSE HAI – Ausgabe

13. September 2015

Isolierstation Podcast #195
veröffentlicht am 06.09.2015 | aufgezeichnet 01/2014

Frisch aus dem Isolierstation-Giftschrank gibt es in der 195. Ausgabe unseres Podcasts ein Wiederhören mit den Filmexperten Troy von Troysfilmclub, Keoma von Keoma02 und Frankster von … na ja, lassen wir das! ;) Ursprünglich sollte es in dieser Folge ausschließlich um den Filmklassiker JAWS („Der weiße Hai“) aus dem Jahr 1975 gehen. Was letztendlich mit diesem Vorhaben geschah und warum diese Folge beinahe niemals das Licht der Öffentlichkeit erblickt hätte, erfahrt ihr im Podcast!


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Abgebrochen: The Vow (Für immer Liebe, 2012)

7. Dezember 2014

„Für immer Liebe ist ein berührendes Romantik-Drama mit vielen frischen Ideen, das sich trotz einiger genretypischer Klischees positiv von der Konkurrenz abhebt.“ – Filmstarts … am Arsch die Waldfee!

Kennt ich das auch: Ihr fangt an einen Film zu schauen, der auf dem Papier noch einigermaßen brauchbar aussah und beschließt mittendrin, dass ihr euch das nicht mehr antun könnt? Das ist mir im letzten Jahr gleich zweimal passiert. Zu The Ark mit Kevin Bacon hatte ich ja bereits an dieser Stelle schon einmal etwas geschrieben. Neben dem Sci-Fi-Trash ist mir das allerdings auch noch bei einer Schnulze passiert. „The Vow“ lief bei hierzulande unter dem Titel „Für immer Liebe“ und eigentlich hätte ich den auch niemals auf dem Plan gehabt, wäre ich nicht jemand, der in der TV-Zeitung gezielt nach Filmen schaut, die einen letzten Ausstrahlungstermin auf Sky haben, bevor die Rechte an andere Sender bzw. ans Free-TV abgetreten werden.

In meinem kleinen aber feinen Hirn’chen schien es also Sinn zu machen, zuerst die Filme zu schauen bzw. mit dem Sky Receiver aufzuzeichnen, die danach nicht mehr im Pay-TV laufen – so entgeht mir dann auch garantiert keine werbelose Perle … so zumindest die Theorie. Und um ehrlich zu sein: Ich wusste vorher auch nicht wirklich, worum es in dem Film geht. In groben Zügen war mir klar: „Schnulze… Channing Tatum… wird schon irgendwie funktionieren.“ Verteidigen (oder outend?) muss auch noch gesagt werden, dass ich Liebesgeschichten nicht abgeneigt bin und sogar das ein oder andere Machwerk von Cecilia Ahern gelesen (!) habe.

Zur Story: Typ und seine Perle lieben sich abgöttisch, erleiden allerdings einen schweren Autounfall nachdem SIE ihn im Auto sexuell … na ja, nennen wir es mal, unter Druck setzt. Er kommt mit leichteren Blessuren davon, während sie durch die Windschutzscheibe fliegt und nach OP im Krankenhaus nicht mehr weiß, wer ER ist. Wohl erinnern kann sie sich aber an ihre Eltern, mit denen sie sich Jahre zuvor verstritten hatte und denen sie ihren Ehemann und ihren neuen Lifestyle niemals vorgestellt hatte. Diese nutzen natürlich freudig die Gunst der Stunde und holen die Tochter wieder zurück in die Familie … und dann gibt’s da ja auch noch einen ehemaligen Verlobten… Ihr ahnt, ihn welche Richtung das geht. Ich an dieser Stelle auch, weswegen ich die Wahl hatte, die restlichen 60 Minuten permanent zu kotzen oder einfach den „Stop“-, gefolgt vom „Löschen“-Button auf meinem Receiver zu drücken und mir das Ende bei Wikipedia durchzulesen http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCr_immer_Liebe

Achtung Spoiler! Sie kommen wieder zusammen! …. Bombe, hätte keiner mit gerechnet, oder? Aber der Weg dorthin und die Tatsache, dass sie ihr Gedächtnis nicht wieder entdeckt, sich aber trotzdem erneut in ihren Mann verliebt, macht diesen Film – zugegebenermaßen – zu etwas anderem als dem sonstigen Einheitsbrei. Auch habe ich die Tatsache, dass die unsympathischen Eltern von Sam Neill und Jessica Lange gespielt werden, wohlwollend aufgefasst – und dann gleich wieder vergessen.

Der Film basiert übrigens auf einer wahren Geschichte, auch wenn das ursprüngliche Ehepaar etwas von der Verfilmung enttäuscht sein soll, weil der Hauptgrund des Ehe-Comebacks im echten Leben nicht etwa unendliche Liebe, sondern der Glaube an die bekannte Fantasy-Figur Jesus und das in der RPG-Bibel-Community sehr beliebte Eheversprechen vor Gott gewesen sein soll. Na ja, macht sich vielleicht auch nicht so gut in einem Land, wo vor allen Dingen die komplette Filmszene von Scientology unterwandert wurde… Aber dazu vielleicht ein anderes Mal mehr.

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Christian Slater vs Kevin Bacon – Kampf der Schauspielmutanten

22. November 2014

Was ich an Christian Slater erwähnenswert finde: Nichts!

Außer vielleicht der Tatsache, dass mir erst nach Fertigstellung meines kleinen aber feinen Rants über den von mir gesehenen bzw. nicht gesehenen Film „The Ark“ (siehe hier im Blog) bewusst wurde, dass ich die ganze Zeit Kevin Bacon im Kopf hatte, dann aber nach erneutem googlen nach der Handlung überraschend feststellen durfte, dass aus Schweinespeck in meinem Kopf ein Dachdecker wurde (…mal schauen ob den einer von euch versteht).

Was Christian Slater jetzt von einem Kevin Bacon unterscheidet?

Der eine hat eine verdammt hässliche Frau und gehört nicht mal ansatzweise zur A-Riege Hollywoods, der andere war nie (oder wenn nur kurz) eine größere Nummer und schlägt gerne mal seine Frauen. Das sagt jetzt so überhaupt nichts über eigentlich keinen (oder gar beide) Männer aus? Entschlüsseln wir das Ganze doch rein oberflächlich, polemisch und subjektiv etwas genauer:

Christian Slater war gerade in den Neunziger Jahren in einigen High Budget Produktionen prominent besetzt (Wir Kinder der Generation Golf haben da gerne das Filmposter von „Operation Broken-Arrow“ im Kopf – Das ist übrigens ein weiterer Streifen, den ich schon damals nicht schauen wollte…). Spätestens zu Beginn des neuen Jahrtausend war Slater jedoch nur noch ein bekanntes Gesicht in diversen Nebenrollen – oder eben der Hauptmime in Uwe Bolls grandiosen (hust) Meisterwerk (hust hust) „Alone in the Dark“, das Millionen und Abermillionen treue Anhänger für immer prägte. Was er heute so treibt? Seinen Pullermann in die Kamera halten – wahlweise natürlich unter dem Deckmantel von Worten wie „Anspruch“ oder „Arthouse Kino“ wie z.B. in Lars von Triers Nymph()maniac.

Kevin Bacon schafft es im Gegensatz zu Slater hingegen immer wesentlich gleich (un)gefragt zu bleiben und in ähnlichen Positionen besetzt zu werden. In der Wrestlingsprache würde man wahrscheinlich von einem soliden Midcarder sprechen. Unvergessen (zumindest für mich) seine Rolle als Valentine McKee in Tremors („Im Land der Raketenwürmer“), der hierzulande in den 90’ern bei RTL hoch- und runter gesendet wurde. Allerdings trug nicht Bacon den Film, sondern das Gewurm … und seine Rolle hätte ebenso gut von Slater gespielt werden können. Seit 2013 ist Bacon in Kevin Williams‘ Thrillerserie „The Following“ zu bewundern, dessen Free-TV Ausstrahlung (übrigens wieder bei RTL) vollkommen an mir vorbei gesendet wird.

Nicht zu vergessen die Tatsache – und für mich vielleicht sogar der Hauptgrund warum ich beide Schauspieler verwechselt habe: Christian Slater hat Kevin Bacon mehr oder minder beerbt – und zwar in der wesentlich schlechteren, wesentlich billigeren und wesentlich überflüssigeren Fortsetzung von Hollow Man. Wir Filmfreunde sehen beide Schauspieler bei ihrem Versuch unsichtbar zu sein natürlich als Fehlschlag gegenüber dem grandiosen Chevy Chase in „Jagd auf einen Unsichtbaren“ an, sprechen Kevin Bacon allerdings an dieser Stelle ein filmisches „Spiel, Satz & Sieg“ zu. Sieger der Herzen dürfte allerdings Christian Slater sein, da er nicht freiwillig mit Kyra Sedgwick mit Kiste steigt. Oder wie seht ihr das?

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Rumblebeast’ige Endzeitfilme

20. Oktober 2014

Isolierstation Podcast #159

In der 159. Folge des Isolierstation Podcast wird es ihm Rahmen unseres „GlotzCast“ wieder filmisch: Gemeinsam mit Tom of Polysemia vom Kanal Rumblebeast666 diskutieren Frankster, Keoma02 und Troy Conner über Endzeitfilme – außerdem geht’s um einen einen geplanten dritten Ghostbusters-Streifen, sowie das übliche Abschweifen vom eigentlichen Thema ;)

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THEMEN (u.a.)
00:02:42 – Was wurde zuletzt geschaut? Pornos, Proktologen & Haie im Supermarkt!
00:15:45 – Die Ghostbusters kehren zurück: Teil III bzw. Reboot steht (mal wieder) an
00:29:26 – Endzeitfilme: Mad Max, Radio Zombie, Last Night & Co.
00:41:00 – Endzeitfilme: Unterschied zwischen Endzeitfilm & Dystropie
00:57:30 – YouTube: Doppelt-Moralist LeFloid klaut Bilder aus Blogs
00:58:57 – Kevin Costner: The Postman, Waterworld & Co.

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Abgebrochen: The Ark – Wir sind nicht allein (Stranded, 2013)

10. Oktober 2014

Das Thema habe ich bereits in der ersten Ausgabe von Frankster Reloaded aufgegriffen – hier nochmal recycled in Textform ;-)

Auf „The Ark“ mit Christian Slater hatte ich mich echt gefreut, weil das einer der Streifen ist, den ich im Vorfeld bereits mehr als einmal als BluRay im lokalen Müller-Markt in der Hand hatte. Bereits damals dachte ich mir: „Verdammt cooles Cover, verdammt Aussage-schwache Fotos … und Christian fuckin‘ Slater: Das muss ein richtig schlechter Film in guter Verpackung sein!“ Ob ich recht hatte?

Keine Ahnung!…

Nein, wirklich nicht!…

Absolut keinen Plan!

Es gibt diese Filme, die man nach einer gewissen Zeit einfach abbricht, weil einem die Lebenszeit dafür zu schade ist. Bei „The Ark“ war das bei mir der Fall. Grottige Dialoge, schlechte Schauspieler und ein Setting, was so billig aussieht, dass ich es eher bei einer deutschsprachigen YouTube-Produktion erwartet hätte als in einem (zumindest vom Cover her) möglicherweise brauchbaren Science-Fiction Streifen.

Versteht mich nicht falsch: Ich schaue eigentlich gerne schlechte Filme. Bereits vor dem Sharknado-Hype und der Erfindung von kommentierten Streifen auf Tele5 war The Asylum ein willkommener Gast in meinem DVD-Regal. In meiner Jugend dominierten (teilweise 80’s bedingt) schlechte Filme wie die Killer-Tomaten den Bildschirm. Dank meiner Vorliebe für Hai-Horror-Streifen war auch später von mutierten Plastikfiguren bis hinzu schlecht animinierten Klötzchengrafiken alles dabei, was keinen Anspruch hatte oder von Keoma02 zwischenzeitlich als Arthouse gefeiert wird. Aber wenn ein Film bereits in den ersten 10 Minuten in der gleichen, langweiligen und billigen Location spielt und die Synchronisation eine Diplom-Auszeichnung in „Versagen Plus“ bekommen hat, dann macht auch das Zuschauen nicht mehr Spaß.

 

 

Zugegeben: Im Trailer sieht der Film aus wie ein Paradies für Freunde von „Alien“ oder auch „Event Horizon“.  Gratulation für den großartigen Schnitt, indem ich sogar einige Szenen aus der Viertelstunde, die ich damals geschaut habe, wieder erkannte. Wenn ihr auf Hirnblutungen und puren Intelligenzdurchfall steht, überzeugt euch (oder auch mich) bitte vom Gegenteil: Schaut euch den Streifen an (oder versucht es) und berichtet mir dann hier, was euer Eindruck war. Ich bin gespannt!

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Der Ameisenmann schlägt zurück!

15. Juni 2014

GlotzCast 7/2004

Wem Namen wie Peyton Reed, Edgar Wright, D’ario Argento oder Terrence Malick wenig oder auch gar nichts sagen, heißt entweder „Frankster“ und/oder ist hier trotzdem an der richtigen Stelle, um intelligenter aus dem Podcast hervorzugehen. Von Schwierigkeiten vor dem Dreh des neuen Marvel Ant-Man Films bis hinzu Veronica Mars hört ihr in dieser Ausgabe des GlotzCast eine bunte Themenmischung aus der Welt des Films.

THEMEN
00:01:34 – Zuletzt gesehen (Frankster): Robin Hood von Ridley Scott (2010)
00:05:07 – Zuletzt gesehen (Keoma): Days of Heaven von Terrence Malick
00:07:35 – Zuletzt gesehen (Troy): Giallo von D’Ario Argento (2009)
00:17:11 – Peyton Reed statt Edgar Wright macht Ant-Man Film
00:31:05 – Vom Fernsehbildschirm ins Kino: TV-Serien im Kino
01.03.35 – Empfehlung von Troy: Another Earth von Mike Cahill (2011)
01:04:51 – Empfehlung von Keoma: Schläft ein Lied in allen Dingen
01:06:17 – Empfehlung von Frankster: Veronica Mars (2004-2007) Read the rest of this entry ?